OB-Kandidaten zum Thema Buslinie 638
24. September 2018
Ortsvorsteher-Bericht September 2018
24. September 2018

OB-Kandidaten zum Thema Preußenhalle

Preußenhalle

OB-Kandidaten im Gespräch. Foto: (c) 2018, Steve Schulz

Oberbürgermeisterwahl: Antworten der Kandidatinnen und Kandidaten auf Fragen des Groß Glienicker Ortsvorstehers

Frage:
Die Preußenhalle ist als Veranstaltungshalle und Sportstätte für Groß Glienicke wichtig, aber sie ist dringend sanierungsbedürftig. Wie sollte nach Ihrer Ansicht das Problem gelöst werden: durch eine kommunale Investition? Durch Privatisierung?

Martina Trauth (DIE LINKE):
Das Problem wird sich, unter den Herausforderungen  der Haushaltslage der Landeshauptstadt Potsdam, nur durch eine gründliche Prüfung der Möglichkeiten/Notwendigkeiten in beiden Richtungen lösen lassen. Ganz sicher präferiere ich den Erhalt der Halle in kommunaler Hand. Wichtig ist dabei, dass die kulturellen und sportlichen Interessen des Ortsteils im Vordergrund stehen und gewahrt bleiben.

Mike Schubert (SPD):
Beides birgt Schwierigkeiten. Die Preussenhalle ist beliebt und wichtig, sie ist aber keine Schulsporthalle und damit zählt sie zu den rein freiwilligen kommunalen Aufgaben. Die Stadt sperrt sich nicht gegen eine Ausschreibung und folgende private Investition, aber das sollte im Einvernehmen mit den Bürgerinnen und Bürgern Groß Glienickes geschehen und mit einem nachhaltigen Nutzen für Groß Glienicke. Ebenso gut wären Fördermittel, die man für eine Sanierung in kommunaler Hand nutzen kann. Beides sind Optionen.

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