Thema: Kinderbauernhof
22. Oktober 2019
Thema: Bebauungsplan 19
23. Oktober 2019

Stadtteilwanderung, Bürgerdialog, Bürgerhaushalt

700 | Halbzeit beim Bürgerhaushalt 2020/21: Jetzt abstimmen! 01.11.2019 Noch bis zum 6. Dezember 2019 läuft die Votierung zum Potsdamer Bürgerhaushalt. Der Startschuss fiel vor vier Wochen. Ziel der Umfrage ist es, eine Auswahl der 20 wichtigsten Vorschläge der Einwohnerinnen und Einwohner für den Doppelhaushalt 2020/2021 zu ermitteln.» mehr

Stadtteilwanderungen des Oberbürgermeisters 2020 Der Potsdamer Bürgerdialog mit Stadtteilwanderungen, Oberbürgermeister-Sprechstunden und Stadtteildialogen wird auch im kommenden Jahr durchgeführt. Oberbürgermeister Mike Schubert fordert alle Interessierten auf, Vorschläge für Orte des Bürgerdialogs 2020 zu unterbreiten.» mehr

Vorschläge für den Bürgerdialog 2020 machen Oberbürgermeister Mike Schubert fordert die Potsdamerinnen und Potsdamer auf, Vorschläge für den Bürgerdialog 2020 zu unterbreiten. Einsendeschluss ist der 25. Oktober 2019. Sagen Sie uns, welche Stadt- und Ortsteile im kommenden Jahr besucht werden sollen.» mehr

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Aus dem Ortsvorsteherbericht vom September 2019 (Bericht als .pdf)

INSEK 2035: Hinter diesem Kürzel verbirgt sich ein neuer Versuch der Stadt Potsdam, die Stadtentwicklung zu planen. „Integriertes Stadtentwicklungskonzept“ – dieser Begriff steckt hinter dem rätselhaften Kürzel. Dabei geht es nicht nur um die „alte“ Stadt Potsdam, sondern auch um die „neuen“ Ortsteile. Mit ihrer Eingemeindung 1993 und 2003 hat sich das Stadtgebiet räumlich verdoppelt. Zugleich sind Dörfer und ländliche Gebiete an die Stadt angegliedert worden, mit denen das Rathaus – und auch die Potsdamer Bevölkerung – zunächst wenig anfangen konnte. Groß Glienicke hat es da noch am besten gehabt, da sich unser Ortsbeirat selbstbewusst eingebracht hat und die Prämien für die freiwillige Eingliederung für Investitionen nutzen konnte.

Trotzdem kann man noch nicht davon sprechen, dass die Stadtplanung die Ortsteile und ihre Besonderheiten ausreichend berücksichtigt. Vor allem in Fahrland und Neu Fahrland ist das zu spüren, wo das Gefühl entsteht, dass die Ortsteile vor allem als Lieferanten für Bauland gesehen werden. In den letzten Jahren gab es das aufwendige Verfahren, um Leitbilder für die Stadtentwicklung zu erarbeiten. Ob der Aufwand in einem Verhältnis zum Ertrag stand – nun ja, daran haben manche Teilnehmer Zweifel. Nun also ein neuer Anlauf in einer Zeit, in der vorausschauende Planung nötiger ist denn je. Der Bau der Krampnitz-Siedlung wird das städtische Gefüge erheblich ändern, spürbar an den Verkehrsströmen, aber auch an der kulturellen und Bildungs-Infrastruktur, die außerhalb der City auf- und ausgebaut werden muss.

Am Montag, den 16. September fand das INSEK-Auftakttreffen im Potsdam-Museum statt. Die Anwesenheit der Stadtspitze – Oberbürgermeister und Beigeordnete –dokumentierte, dass die Verwaltung diesen Versuch, die Stadtentwicklung zusammen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu planen, ernst nimmt. Bis Herbst 2020 soll eine Strategie erarbeitet sein, und Maßnahmepakete sollten geschnürt werden.

Zu den Veranstaltungen wird die Öffentlichkeit eingeladen. Schon die Auftaktveranstaltung vermittelte einen Eindruck, wie komplex die Probleme der Stadtentwicklung sind. Und dass der Verkehr eines der zentralen Themen der nächsten Jahre sein wird. Vielleicht bietet das Verfahren Möglichkeiten, um Themen voranzubringen. So war auf dem Boden eine Potsdam-Karte ausgelegt und der Oberbürgermeister bat uns, mit einem grünen und einem roten Punkt zu markieren, wo etwas gelungen ist und wo etwas getan werden muss. Für Groß Glienicke habe ich den grünen Punkt auf den Gutspark geklebt – dessen Restaurierung seit 2003 ist eine echte Erfolgsgeschichte. Den roten Punkt habe ich an den Kreisel geklebt und erklärt: dort muss etwas getan werden, um die für Fußgänger und Radfahrer gefährliche Übergangssituation zu entschärfen. Bisher haben wir vergeblich darum gekämpft. Wenn INSEK dazu führt, dass hier aus einem roten ein grüner Punkt wird, wäre das ein erfreuliches Ergebnis…

Winfried Sträter, Ortsvorsteher

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581 | Auftaktforum zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept 2035 11.09.2019 Potsdamerinnen und Potsdamer sind eingeladen, die Schwerpunkte der zukünftigen Entwicklung der Stadt mit der Stadtspitze zu diskutieren – beim öffentlichen Auftaktforum zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept 2035 (INSEK) am 16. September.» mehr

511 | Besser mobil. Besser leben.: Beteiligung am Fußgängerkonzept möglich 21.08.2019 Die Landeshauptstadt Potsdam erarbeitet ein Fußverkehrskonzept, an dem sich die Potsdamerinnen und Potsdamer aktiv beteiligen können und sollen. Mit dem gesamtstädtischen Konzept soll die Situation für Fußgängerinnen und Fußgänger verbessert und die Verkehrssicherheit in der Landeshauptstadt insgesamt erhöht werden.» mehr

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In Potsdam gibt es umfangreiche Beteiligungsmöglichkeiten, die hier auf der Potsdamer Web-Seite vorgestellt werden.

Das Verhältnis zwischen Bürgerschaft, Politik und Stadtverwaltung ist von einem Wandel betroffen. Immer mehr Menschen entwickeln den Wunsch nach persönlicher Mitwirkung und nach aktiver Gestaltung ihres direkten Lebensumfeldes. Sie wollen sich engagieren und an den Entscheidungen in ihrer Stadt und ihrem Stadtteil beteiligen. Die Landeshauptstadt Potsdam bietet verschiedene Möglichkeiten der Mitsprache.

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Land plant 29 kostenlose W-Lan-Hotspots in Potsdam  PNN 07.06.2019 Die W-Lan-Hotspots in Potsdam sollen ausgebaut werden. Doch die geplanten Standorte seien nicht ausreichend und wenig bürgerfreundlich, kritisiert der CDU-Landtagsabgeordnete Steeven Bretz. Von Marco Zschieck mehr

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