Bank am Mauerdenkmal
23. Mai 2020

Dorfkirche im Jahr 2020

Kinder Kirchen Tag

Samstag, 06. Juni, 10 Uhr: KinderKirchenTag

Samstag, 20. Juni, 11 Uhr: Matinée der Musikschule “ Bertheau & Morgenstern“

Alternativen (nicht nur) in Zeiten von Corona: Das Coronavirus schränkt immer mehr das Leben ein, wie wir es gewohnt sind. Natürlich ist Kirche davon nicht ausgenommen. Deswegen haben wir einige Alternativen zusammengestellt, wie der Glaube auch ohne Ansteckungsgefahr gelebt werden kann.
Vor uns liegen gerade Wochen, in denen wir noch nicht so ganz genau absehen können, was passiert. Das kann Verunsicherung erzeugen. 14 Tage in häuslicher Quarantäne? Das kann belastend für die Seele sein. Dazu kommen vielleicht wirtschaftliche Sorgen oder der Verlust eines geliebten Menschen. Und auch die ganz alltäglichen Sorgen hören nicht einfach auf. Deswegen hören auch wir nicht auf, zuzuhören. Auch die Online- Chat- oder E-Mail-Seelsorge sind für Sie erreichbar. Gerne hilft auch das Infotelefon der EKD unter 0800 – 50 40 602 weiter (montags – freitags 9 bis 18 Uhr kostenfrei erreichbar).

Gemeindekirchenrat 14. April 2020: Die drei für Himmelfahrt, Pfingstsamstag und Pfingstsonntag geplanten Konfirmationsgottesdienste werden auf den Oktober zu verschoben: 4.10.; 10.10. und 11.10. Das für den 14. Juni geplante Sommerfest wird abgesagt. Stattdessen wollen wir mit der Gemeinde und unseren Besuchern feiern am Tag des Offenen Denkmals, dem 13. September. Das Konzert mit dem Kollegium Canticum Novum im Mai ist natürlich auch abgesagt.

Ab dem 10. Mai sollen wieder Gottesdienste mit Gemeinde in unserer Kirche stattfinden – normale, „agendarische“ Gottesdienste, keine Großveranstaltungen. Die Auflagen, die es dabei zu beachten gilt, nehmen wir ernst. Ich habe sie stichpunktartig auch als Aushang zu den angekündigten Mai-Gottesdiensten angefügt und werde sie natürlich auch kommunizieren und mit Hilfe des Kirchdienstes vorbereiten.
Bei den Gemeindegruppen kann die Entscheidung nicht einheitlich sein. So lange die 7- und 8 Klässler noch nicht wieder zur Schule gehen, wird es auch den Konfirmandenunterricht nicht in gewohnter Form geben. Erst recht können wir kein Kirchen-Café veranstalten, wo die meisten Teilnehmer zur Risikogruppe zählen. Andere wie beispielsweise der Bläserchor könnten sich wieder treffen (nach dem 8. Mai). Der GKR-Beschluss lautet darum, dass alle Verantwortlichen / Leiter von Gemeindegruppen sich mit mir absprechen müssen. Mit freundlichen Grüßen! Gundula Zachow

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Ergebnisse der GKR-Wahl

Am 24. November 2019 hat die Gemeindekirchenratswahl (GKR) stattgefunden. Für die Dauer von sechs Jahren wurden als Älteste gewählt (Reihenfolge nach Anzahl der Stimmen): Moritz Gröning, Dr. Michael Stettberger, Henri van Bebber, Janin Venus, Maria Rädiger und Stefan Zitzke; sowie Armin Rheder und Michael Diedrich. Wir sind dankbar für die engagierte und gute Arbeit, die der Gemeindekirchenrat bisher hat leisten können. Aus dem bisherigen GKR standen als langjährige, sehr engagierte Älteste nicht mehr zur Wahl: Burkhard Radtke, Eva Dittmann-Hachen, Corinna Ricks und Hans Dieter Balmer. Pfarrerin Gundula Zachow

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Heiligabend vor 30 Jahren wurde die Mauer geöffnet: Als Groß Glienicke wieder gemeinsam Weihnachten feierte PNN 24.12.2019 – In der Groß Glienicker Dorfkirche fand zu Heiligabend 1989 ein ganz besonderer Gottesdienst statt. Ost und West konnten endlich wieder gemeinsam daran teilnehmen. Holger Catenhusen

Burkhard Radtke steht am Straßenrand. Mit dem rechten Arm zeigt er auf eine Fläche. Halbwüchsige Bäume stehen dort. Und links daneben ist eine schmale Schneise zu sehen, auf der Gras wächst. „Hier kam die Mauer durch den Gutspark“, sagt der Groß Glienicker. Ein paar Meter von Radtke entfernt, direkt an der Bundesstraße 2 im Norden Groß Glienickes, steht ein Schild. „Hier waren Deutschland und Europa bis zum 24. Dezember 1989 um 8 Uhr geteilt“, heißt es dort in weißen Lettern auf braunem Grund. Die Mauer, von der Radtke spricht, war die Staatsgrenze der DDR. Im Gutspark von Groß Glienicke am Rande der heutigen B 2 gab es nicht die typischen Betonsegmente, sondern Zäune, mit denen man Fluchten aus der DDR

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