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Sachstandsinformationen zu den „Wasserthemen“ in Groß Glienicke

Müllsammelaktion am Groß Glienicker See, 26. Juli 2021
Seen im Potsdamer Norden trocknen aus, Der Potsdamer Juli 2021
Prüfbericht zur Wasserqualität des Groß Glienicker Sees, Juni 2021

Start der Einstein Research Unit zum Thema Klima und Wasser im Wandel (02.07.2021 // (08/21) Gemeinsame Pressemitteilung der Berlin University Alliance und der Einstein Stiftung Berlin)

357 | Landeshauptstadt untersagt Entnahmen aus Oberflächengewässern 29.06.2021 Die Landeshauptstadt Potsdam als Untere Wasserbehörde untersagt die Entnahme aus Oberflächengewässern per Allgemeinverfügung. Das gilt für die Entnahme mit Pumpeinrichtungen aus Seen, Flüssen und Gräben auf dem Gebiet der Landeshauptstadt Potsdam zum Zweck der Bewässerung.» mehr

Ortsvorsteherinformation – Müllprobleme und Parken im Halteverbot – Groß Glienicker See am ersten Hitzewochenende

Entlang des Uferwegs an der Badewiese quillt der Müll aus allen Abfallkörben und den zusätzlich aufgestellten Mülltonnen über. Plastiktüten wehen über den Sandstrand, Plastikbecher und Trinkflaschen liegen im Wald herum: Das war das größte Problem am ersten Hitzewochenende des Jahres am Groß Glienicker See. Wie verantwortungslos manche Menschen mit ihrer Müllentsorgung umgehen, konnte man an einem der Abfallkörbe studieren: Selbst einen kaputten Stuhl hatte dort irgendwer abgeladen.

Ein Patentrezept zur Bekämpfung der Vermüllung der Uferlandschaft gibt es bisher nicht. Allerdings zeigt die aktuelle Erfahrung, dass es nicht reicht, mehr Mülltonnen aufzustellen. Offenkundig laden sie dazu ein, noch mehr Müll abzuladen. In Zusammenarbeit mit der Stadt müssen wir nach Möglichkeiten suchen, Müllvermeidung konsequent voranzutreiben.

Verkehr

Beim Verkehr ist nach meinen Erkenntnissen das große Chaos (noch) ausgeblieben. Im Umfeld der Badewiese war die Seepromenade aufgrund der parkenden Autos allerdings über weite Strecken nur auf einer Spur befahrbar. Hinzu kommt: Die Schilder, die ein absolutes Halteverbot anzeigen, werden nicht ernst genommen. Richtung Badewiese parkten Autos – überwiegend mit Berliner Kennzeichen – unbekümmert im absoluten Halteverbot.

Das Beispiel Spandau

Aufschlussreich ist das Beispiel auf der Berliner Seite des Glienicker Sees: dort hat der Bezirk Spandau den gesamten Bereich der Badewiese für den Autoverkehr gesperrt. Erstmals seit Jahren hat sich dort die Situation für die Badegäste entspannt. Der Ortsbeirat Groß Glienicke hat in seiner Juni-Sitzung die Stadt Potsdam aufgefordert, nach dem Spandauer Vorbild rigide Maßnahmen zu ergreifen, um auch auf Groß Glienicker Seite die Situation zu entspannen. Mindestens das konsequente Abschleppen verbotswidrig abgestellter Fahrzeuge ist überfällig.

Werbung für die Seen in der Presse

Rechtzeitig zum Hitzewochenende gaben die Potsdamer Neuesten Nachrichten Tipps für Badeausflüge zu den Seen. Auch für den Groß Glienicker und den Sacrower See. Was leider fehlte: der Hinweis, dass im Umfeld beider Seen die Parkplatzsituation schwierig ist und dass es daher ratsam ist, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu kommen. Ich habe dies gegenüber der Redaktion moniert. Außerdem fehlten Hinweise auf Natur- und Landschaftsschutz an beiden Seen.

Winfried Sträter, Ortsvorsteher Groß Glienicke, Juni 2021 (06-20 Hitzewochenende am See OBR Info)

Maßnahmen, um einem Verkehrschaos in den Sommermonaten vorzubeugen (OBR Dringlichkeitsantrag 21-SVV-0706)
Notrufsäule für die Badewiese (21/SVV/0386): OBR Sachstandsmitteilung 0573 Notrufsäule
Thema: Müll

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Informationen aus der Stadtverwaltung: Fachbereich Klima, Umwelt und Grünflächen

Mai 2021 Betreff: Sachstände zu den „Wasserthemen“ in Groß Glienicke

Bürger informierten schon im März/April2021, dass in Verbindung mit schönem Wetter und dem pandemiebedingten Wegfallen auswärtiger Reiseziele die Seen Groß Glienicker See und Sacrower See übernutzt würden und dies zu Beeinträchtigungen während der Brutsaison führen würde. Ferner wird die Stadtverwaltung aufgefordert, die Seen vor einer solchen beeinträchtigenden Übernutzung zu sichern. Ortsbeiratsmitglieder, u.a. Frau Malik, vertieften diese Forderung dahingehend, dass noch ein Termin ausstünde, um Lösungsansätze zu entwickeln, die sowohl planerisches als auch ordnungsbehördliches Handeln beinhalten sollte. Ferner wurde neben der Beeinträchtigung der Natur in Form des Vogelschutzes hervorgehoben, dass die Erschließung der Anwohner durch regelwidriges Abstellen von Kraftfahrzeugen der Badenden beeinträchtigt würde. Schließlich verwies Frau Malik auf diverse Beschlüsse (21/SVV/0210: Managementplan für das Gebiet Sacrower See und Königswald; 20/SVV/0896: Parkverbote in der Seepromenade in Groß Glienicke in der Badesaison; 20/SVV/0908: Nutzungen durch Erholungssuchende und Badegäste am Sacrower und Groß Glienicker See, 21/SVV/0262: Pressearbeit zu den Besucherproblemen am Groß Glienicker und Sacrower See).

Diese Beschlüsse flankieren im Wesentlichen das besprochene Prozedere zum Vorgehen an den vorgenannten Seen. Dementsprechend möchten wir Ihnen auch einen Sachstand geben:

  1. 21/SVV/0210: Managementplan für das Gebiet Sacrower See und Königswald

Wie bereits in der Beantwortung deutlich wurde, handelt es sich beim FFH- Managementplan um einen Plan des Landes Brandenburgs, welchen die unteren Naturschutzbehörden verpflichtend im Rahmen der Genehmigung von Vorhaben zu berücksichtigen haben. Es handelt sich nicht um einen Plan, der die Landeshauptstadt direkt zu eigenen Umsetzungen verpflichten würde. Er richtet sich an die Eigentümer und Nutzer. Unabhängig davon ist aber festzustellen, dass Maßnahmen im Plan erwogen werden, die bereits Gegenstand der Planungen der Landeshauptstadt sind, nämlich u.a. Parkverbote ordnungsbehördlich umzusetzen.

Links

Sachstand zum OBR Beschluss 21/SVV/0210 (0210: Managementplan für das Gebiet Sacrower See und Königswald)

Managementplan 2020 für das Gebiet Sacrower See und Königswald (MP_029_Sacrower See und Königswald November 2020)

  1. 20/SVV/0896: Parkverbote in der Seepromenade in Groß Glienicke in der Badesaison

Wie bereits besprochen sollen Schwerpunktkontrollen an ausgewählten Tagen stattfinden. Da bisher die Witterungsbedingungen eher kühl waren, ist nun im Mai/Juni mit  Schwerpunktkontrollen zu rechnen.

Links

20/SVV/0896 Auszug – Parkverbote in der Seepromenade in Groß Glienicke in der Badesaison  

  1. 20/SVV/0908: Nutzungen durch Erholungssuchende und Badegäste am Sacrower und Groß Glienicker See

Wie Sie durch Ihre Beteiligung selbst bemerken, stehen wir – soweit es die Pandemie erlaubt – in regem Kontakt mit dem Ortsbeirat und den Anwohnerinnen und Anwohnern. Leider ist die vor-Ort-Öffentlichkeitsarbeit coronabedingt bisher nicht möglich gewesen (z.B. gemeinsame Frühjahrsaktion – ein „Nachholen“ ist in Absprache mit Herrn Peschke für September 2021 geplant).

Links

Ortsbeiratsbeschluss 20/SVV/0908 (Nutzungen durch Erholungssuchende und Badegäste am Sacrower und Groß Glienicker See): Sachstand zum Beschluss 908

  1. 21/SVV/0262: Pressearbeit zu den Besucherproblemen am Groß Glienicker und Sacrower See

Wie im letzten Jahr haben wir eine Pressemitteilung verfasst, die wir Ende April veröffentlicht haben https://www.potsdam.de/228-ruecksichtsvolles-verhalten-beim-aufenthalt-schutzgebieten-wichtig . Es wird dann zusätzlich Ende Mai vor Pfingsten eine Erinnerung zu der Pressemitteilung von Anfang Mai geben. Im Juni soll es eine weitere Pressemitteilung zum Konfliktfeld „Baden/Wassersport und Uferschutz/Vogelschutz“ geben, um die Menschen zu sensibilisieren. Unsere Pressestelle wird auch die Medien kontaktieren, die immer wieder wenig reflektiert zum Baden in Schutzgebieten animieren.

Links

330 | Stadt appelliert: Rücksichtsvolles Verhalten beim Baden und Wassersport in Potsdamer Gewässern geboten 16.06.2021 Die Landeshauptstadt Potsdam ruft alle Badegäste in den Schutz- und Wassergebieten auf, sich dort gegenüber Tieren und Pflanzen schonend und rücksichtsvoll zu verhalten.» mehr

274 | Pfingstwochenende: Rücksichtsvolles Verhalten in Schutzgebieten 21.05.2021 Am Pfingstwochenende kann Potsdams Natur zu sportlichen Aktivitäten und Spaziergängen genutzt werden. Bitte verhalten Sie sich in den Schutzgebieten gegenüber Tieren und Pflanzen schonend und rücksichtsvoll.» mehr

228 | Rücksichtsvolles Verhalten beim Aufenthalt in Schutzgebieten wichtig 26.04.2021 Das frühlingshafte Wetter lockt viele Menschen in die Natur. Die Landeshauptstadt Potsdam bittet Besucherinnen und Besucher der Schutzgebiete, sich gegenüber Tieren und Pflanzen schonend und rücksichtsvoll zu verhalten.» mehr

189 | Landeshauptstadt appelliert an Nutzer von Grünanlagen  01.04.2021 In der Landeshauptstadt Potsdam gibt es zahlreiche städtische Grünflächen, die die Potsdamerinnen und Potsdamer gerade in diesen Pandemiezeiten und bei frühlingshaften Temperaturen für ihre Erholung nutzen.» mehr

Unabhängig von der Beschlusslage möchten wir Ihnen Folgendes mitteilen:

Der Managementplan für das FFH-Gebiet „Sacrower See und Königswald“ liegt seit Februar dieses Jahres vor. Dementsprechend prüft derzeit die Landeshauptstadt Potsdam, ob die darin benannten Maßnahmen zur Besucherlenkung (Seite 115) auch durch die Landeshauptstadt Potsdam trotz fehlendem Eigentum und Zuständigkeiten (vorwiegende Landeseigentum) umgesetzt werden können. Hierunter fallen folgende Maßnahmen:

– Prüfung, ob das Beschränken auf Ziel- und Quellenverkehr der Anwohner einerseits auf der Bundesstraße 2 sowie der seitlichen Erschließungsstraßen rechtlich und praktisch durchsetzbar ist;
–  verstärkte Kontrollen an Wochenenden;
– Prüfung, ob Barrieren im Straßenbankett (Stämme, Balken, Findlinge) rechtlich und praktisch umsetzbar sind;
– Evaluation einer Konzeption zu attraktiven Wanderrouten um den Sacrower See und zur seitlichen Begrenzung der Wege durch Barrieren;
– Anbringen von Schildern zum Verbot, die Wege zu verlassen oder außerhalb der derzeit genutzten Wasserzugänge im See zu baden;
– Kommunikation der Wanderrouten mit Bürgerbeirat Sacrow;
– Veröffentlichung der Ergebnisse (Routen, Aussichtspunkte, Attraktionen, Verbote) in digitalen Wanderkarten bzw. Wander-Apps bzw. auf sonstigen geeigneten öffentlichen Plattformen.

Es ist beabsichtigt, bis Juni hierüber zu befinden. Bitte haben Sie aber auch Verständnis dafür, dass uns seit einem guten Jahr und auch weiterhin die Corona-Pandemie zusätzlich belastet (Abstellung von Mitarbeiterinnen zur Bewältigung der Pandemie). Sofern eine Umsetzung für sinnvoll erachtet wird und trotz schwieriger Finanzlage, ausreichend Finanzen und Personal zur Verfügung gestellt werden kann, soll mit der Planung und anschließend mit der Umsetzung begonnen werden.

Ferner ist nach dem Managementplan für das FFH-Gebiet (Seite 117) das Baden an 3 Badestellen zu tolerieren. Das weitere Baden außerhalb dieser Badestellen soll durch Aufstellen von Hinweisschildern verhindert werden. Wie oben beschrieben ist auch dies Gegenstand der Prüfungen der Landeshauptstadt. Zudem sind weitere Sicherungsmaßnahmen durch den Landesforstbetrieb insbesondere im Bereich der Badestellen an der Nordspitze des Sacrower Sees vorgesehen.

Diese Maßnahmen werden unterstützt von der zuletzt verbesserten Ausschilderung der Schutzgebiete. Die Anbringung von mehr als 80 Schutzgebietsschildern rund um den Sacrower See sind in Richtung der Ortslagen Sacrow und Groß Glienicke (NSG-Schilder, einige LSG-Schilder, verschiedene Zusatzschilder) weitgehend abgeschlossen. Am 07.05.2021 teilte die beauftragte Firma mit, dass die Anbringung der Schutzgebiets- und Piktogramm-Schilder, einschließlich Korrektur von falsch angebrachten Schildern, zu 70 % abgeschlossen ist.

Derzeit arbeitet das Land Brandenburg aufgrund des Niedrigwasserkonzepts vom 15.02.2021 noch an den Grundlagen zur Erstellung von Ansätzen zur Bewirtschaftung in regionalen Flussgebietseinheiten (grobkonzeptionelle Ebene) damit daraufhin erst die kleinteiligeren, regionalen Räume durch die im Raum Betroffenen betrachtet werden können. Da die nachgelagerten kleinräumigen Betrachtungen auf den gleichen grundlegenden Erwägungen bzw. Parametern beruhen sollten, ist es daher empfehlenswert diese auch abzuwarten. Das Land will sich noch durch übergeordnete Steuerung und Koordinierung der rechtlichen und fachübergreifenden Rand- und Rahmenbedingungen einschließlich Förderprogrammen in die Durchsetzung der Konzepte einbringen. Weitere Einflussfaktoren des Niedrigwassermanagements müssen mit der Bestandserhebung im Flussgebiet erfasst und bestenfalls in Verbindung mit einem Wasserbewirtschaftungsmodell für die oberirdischen Gewässer verarbeitet werden.

Für ein Niedrigwasserkonzept (21/SVV/0126) in dem 24 km² Hektar großen Einzugsgebiet (Berlin, Brandenburg, städtisch geprägt) des Groß Glienicker Sees ist mit Kosten von mindestens 300.000 Euro zu kalkulieren. Beim grundwassergespeisten Groß Glienicker See ist die Klimaveränderung ein wesentlicher Einflussfaktor aber auch Entsiegelung von Flächen im Einzugsgebiet des Sees von Bedeutung (vgl. 21/SVV/0113) – jeder Bewohner kann durch sein (sparsames) Verhalten einen Beitrag leisten.

Ferner ist die LHP  im Austausch mit unseren Nachbarn in Spandau und engagieren wir uns im „Kommunalen Nachbarschaftsforum KNF Berlin – Brandenburg e.V. – Anliegengruppe Wasser“. Die Teilnehmer verständigten sich im März 2021 auf ein Projekt „Kommunaler Rahmenplan zur Stärkung des Wasserhaushaltes“ (Arbeitstitel) mit dem Ziel, den Kommunen im KNF-Raum eine Handreichung als praktische Arbeitshilfe zur Verfügung zu stellen. Was kann wie ganz konkret auf kommunaler Ebene getan werden kann, um mit den Herausforderungen im Themenfeld Wasserhaushalt umgehen zu können.

Der Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität hat sich in seiner letzten Sitzung am 29.04.21 darauf verständigt, dem Themenfeld Wasser einen größeren Raum zu geben und wird daher zu den Wasserthemen, die derzeit im politischen Geschäftsgang sind, eine gesonderte themenbezogene Veranstaltung durchführen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Lars Schmäh

Landeshauptstadt Potsdam
– Der Oberbürgermeister –
Fachbereich Klima, Umwelt und Grünflächen
Postadresse: 14461 Potsdam
Besucheradresse: Haus 1, Hegelallee 6-10, 14469 Potsdam
Tel: +49 331 289-2609
Fax: +49 331 289-842609

August 2021: Sacrow das verwundete Paradies
Juli 2021: Müllsammelaktion am Groß Glienicker See
Juni 2021: Prüfbericht zur Wasserqualität des Groß Glienicker Sees
Mai 2021: Sachstands- und Pressemitteilungen
März 2021: Frühjahrsaktion entfällt
Januar 2021: Uferwegebeauftragte
Januar 2021: Uferweg: Die Entwicklung der Wegerechte am Groß Glienicker See
Dezember 2020: Groß Glienicker See im Tagesspiegel
Beschlüsse Herbst 2020: Groß Glienicker Seen 2020
August 2020: Uferwegebeauftragter
Badesaison 2020: Sommerbericht 2020
Juni 2020: Dem Klima- und Umweltwandel auf der Spur
Juni 2020: Eiszeit am Groß Glienicker See
Mai 2020: Verlängerte Ausschreibungsfrist für Uferwegebeauftragte/n
März 2020: Sacrower See im Jahr 2020, geplanter Frühjahrsputz am 11. April entfällt
Februar 2020: Badestelle am Groß Glienicker See ist zur Neuausweisung vorgesehen
Januar 2020: 2020: Ausblick
Dezember 2019: Ortsvorsteher bekräftigt Ruf nach Uferbeauftragtem
Dezember 2019: Sacrower See im Jahr 2019
November 2019: Uferthemen in der Stadtverordnetenversammlung
August 2019: Seekonferenz
August/September 2019: Zehn Jahre Uferkonflikt
Juli 2019: Picknick für den freien Uferweg
Mai und August 2019:  Seekonferenz
Mai 2019: Zweite Entscheidung im Uferkonflikt
März 2019: Uferweg und Gedenkstele, Uferwegebeauftragte(r)
Februar 2019: Sachstandsmitteilungen: Groß Glienicker See (Feb 2019)
Februar 2019: Halbinsel Groß Glienicke
Oktober 2018: Freier Uferweg: Das erste Gerichtsurteil
Januar 2018: Wieder eine gute Ufernachricht
Dezember 2017: Enteignungen für Freien Uferweg
Juli 2017: Groß Glienicker See wird kommunales Eigentum

Groß Glienicker Seen | Infos von der Seeperle| Bürgerinitiative schützt Potsdam e.V. | Hydrogeologie beim Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) | Ufer-Kultur-Weg

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Leseecke
Juni 2021: Die Kernbotschaften, Ergebnisse und Dokumentation des Nationalen Wasserdialogs des Umwelt-Bundesamtes wurden kürzlich der Umweltministerin übergeben.
Wassermangel: „Keiner hat geglaubt, dass der Klimawandel uns so schnell trifft“ (berliner-zeitung.de) 06.06.2021
Wird im Sommer das Wasser knapp? FAZ 10. Mai 2021
Was tun, wenn der See immer weiter absinkt? Deutschlandfunk Kultur 22.01.2021
064 | Regenwassereinigungsanlage für Groß Glienicke Potsdam 2013
Regenwasser wird gereinigt MAZ 10.09.2013

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